Deo mit oder ohne Aluminium?

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Schon länger wird über das Gesundheitsrisiko von Aluminium in Körperpflegeprodukten (vor allem in Deo) diskutiert. „Völlig übertrieben“ sagen die einen, „ganz berechtigt“ sagen die anderen.

Ich glaube, dass es so langsam Zeit ist vorsichtig zu werden und einfach umzusteigen.
Man kann mittlerweile viel über die Wirkung von Aluminium erfahren.
Immer wieder und spätestens durch die „Angelina Jolie- Story“ wird z.B. Brustkrebs bei Frauen zum Thema. Aluminium in Deos verstopft und verengt die Achseldrüsen, was zu Entzündungen, jucken und brennen und kleinen bis großen Knoten unter der Haut führen kann. Männer und Frauen kennen das Problem.
 
Wenn die Schweißporen zu sind, was passiert dann mit den Giften, die normalerweise ausgeschieden werden? Sie wandern nach innen. Es sammelt sich eine Mischung aus Aluminiumsalzen, die bereits zerfallen sind, Bakterien und Giftstoffen aus den Lymphknoten. „Ist nicht so schlimm“, sagen die Kosmetikhersteller, „sind ja nur ganz kleine Mengen“… Nur, über die Jahre kommt da so viel zusammen, dass dann doch Brustkrebs ausgelößt werden kann.
Vergesst nicht, dass die Kosmetikbranche in erster Linie profitorientiert ist. Sie möchten, dass ihr Produkt hält was es verspricht: „trockene Achseln“. Die bekommt man durch das feuchtigkeitsbindende Aluminium. Nur leider auch noch einige riskante Extras.
 
 
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