Dr. Jacobs Naturseife | Sale!

Seifen

Naturseifen sind eine wertvolle Ergänzung für jeden Haushalt. Sie eignen sich als Waschmittelzusatz, Gesichtswaschgel, Shampoo / Tiefenreinigungsshampoo, Rasierschaum, Duschgel, Badezusatz, Putzmittel, Spülmittel und mehr.  Man kann sie pur oder mit Wasser verdünnt benutzen. Solche Naturseifen sind mit reinen ätherischen Ölen angereichert und bestehen aus wunderbar pflegenden und sicheren Zutaten. Die Marke Dr. Bronners ist momentan eine der bekanntesten Hersteller solcher Seifen (18-in-1 Seife). Aktuell gibt es bei TK Maxx ein ähnliches Produkt im Sale für nur 4€ pro Flasche: „All Natural DR. JACOBS Naturals Liquid Soap“. Der Normalpreis für solch eine Seife beträgt rund 18€ aufwärts.

Die verschiedenen Sorten sind mit je unterschiedlichen ätherischen Ölen versetzt, so z.B. Eukalyptus, Teebaumöl oder Minze. Wer eine große Flasche Naturseife im Haushalt hat, tut seiner Gesundheit einen Gefallen und spart dazu noch Geld. Als Körperwaschgel reinigt und pflegt sie die Haut auf natürliche Weise mit den heilenden Eigenschaften der Aromatherapie, als Waschmittelzusatz desinfiziert sie die Wäsche ganz ohne Chemikalien und als Putzmittel reinigt und erfrischt sie das Haus.

Eukalyptus

Minze

teebaum

 

Dr Jacobs

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Yoga With Adriene | Free Yoga Camp

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Ein frohes neues Jahr euch allen. Ich möchte euch meine Lieblings-Youtuberin im Bereich Yoga vorstellen: Adriene von „Yoga With Adriene“. Sie ist eine äußergewöhnlich gute Yogalehrerin, die regelmäßig Videos hochlädt, sodass man ganz leicht zu Hause angeleitetes Yoga praktizieren kann. Ich persönlich bin seit vielen Jahren Fan von Yoga und habe es zu einem Teil von meinem Lifestyle gemacht dadurch Sport und Wellness für die Seele zu verbinden. Darum bin ich sehr dankbar, dass man sich abgesehen vom Yogastudio ganz einfach zu Hause behelfen kann, auch wenn man sich inmitten von Stress oder einem straffen Arbeitsplan wiederfindet.

Passend zum Neujahr möchte ich euch einladen an 30 Tagen Yoga Camp teilzunhemen. Seit gestern gibt es jeden Tag ein Video, ganz umsonst und wunderbar angeleitet. Perfekt für Neueinsteiger und Erfahrene Yogis. Hier noch Mal Tag 1 der Serie für euch:

#namaste

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Frauengesundheit

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Ich möchte ein Thema ansprechen, das mir persönlich sehr am Herzen liegt. Für junge Mädchen / für junge Frauen / Frauen allgemein wünsche ich mir, dass sie aufgeklärt und aufmerksam sind.
Zum Thema Frauengesundheit zähle ich nicht nur Krankheiten und Vorsorge, sondern auch das Thema Verhütung, emotionale und psychische Gesundheit.

Es gibt neben Geschlechtskrankheiten auch solche, die viel mit der eigenen körperlichen und mentalen Verfassung einer Frau zu tun haben.
Man kann den meisten Krankheiten vorauskommen, indem man sich regelmäßig beim Frauenarzt testen lässt. Außerdem gibt es teilweise Impfungen und Verhütungsmittel, die vor sexuell übertragbaren Geschlechtskrankheiten schützen.
Ich finde es so wichtig, sich mindestens ein Mal gründlich mit dem Thema auseinanderzusetzen und am Ball zu bleiben, wenn es um den eigenen Körper geht und auch wenn man Verantwortung für jemand anderen mitträgt (Partner).

Beim Frauenarzt

Tests
1# Hier sollte sich jedes junge Mädchen und jede Frau gründlich beraten lassen. Man kann sich testen lassen, wenn man seinen Frauenarzt aktiv darauf anspricht, dass man einen Rundumtest auf sexuell übertragbare Krankheiten machen möchte (Bluttests, Abstriche).
Dazu sollte man sich alle Fragen beantworten lassen, die man so hat.

Welche Krankheiten gibt es?
Wie werden diese Krankheiten übetragen?
Welche Auswirkungen hat welche Krankheit?
Wie kann ich mich schützen?
Wie regelmäßig soll ich mich untersuchen lassen?
Worauf sollte ich generell achten?  u.s.w.

2# Zur Routine sollte eine regelmäßige Grunduntersuchung gehören. Brust abtasten lassen, einen Abstrich machen lassen (schmerzfrei) und im Gespräch austauschen.

 Wie steht es um meinen Zyklus / meine Periode?
Wie steht es um mein allgemeines Wohlbefinden?

Es ist wichtig, dass man sich bei seinem Fraunarzt / seiner Frauenärztin wohlfühlt und alle möglichen Fragen stellen kann und dann ausführlich darauf eingegangen wird. Such dir deinen Arzt mit Bedacht aus. In den meisten Fällen wendet man sich an die Praxis, zu der die Mutter oder Bekannte gehen. Das ist erstmal gut. Doch mit der Zeit muss man selbst feststellen, ob man sich wohlfühlt, gut beraten wird und einem ausreichend geholfen wird, wenn man mal etwas hat.  Ein Tipp: lasst euch Termine und Sprechstunden bei verschiedenen Frauenärzten geben, geht zu Sprechstunden, vereinbart Telefontermine, wenn ihr z.B. Fragen zu einem bestimmten Thema habt und sammelt so möglichst umfassenden Informationen.  Es kann passieren, dass man nicht ganz hinreichend beraten wird oder einem Informtionen vorenthalten werden – das ist aber hoffentlich eher die Ausnahme! Es ist eben nicht ausgeschlossen.
Falls Widersprüche auftauchen, kann man zwar auf manchen Online-Websites Infos finden, jedoch gibt es keine Garantie bei jeder Website, dass die Infos vollständig sind und überprüft wurden.
Dafür gibt es viele kostenlose Info-Broschüren, die in Arztpraxen ausliegen.

Verhütung

Ein extrem wichtiges Thema! Man muss sich einen Überblick über die verschiedenen Verhütungsmittel verschaffen und dann entscheiden, welches für einen selbst am besten passt. Dabei hilft es sehr, sich mit seinem Frauenarzt gemeinsam zu beraten. Aber Vorsicht: Manchmal überspringen Frauenärzte leider wichtige Untersuchungen, um festzustellen, ob das Verhütungsmittel wirklich gut für euren Körper geeignet ist. Vor allem für junge Mädchen ist das vielleicht interessant.
 Bestes Beispiel: Die Pille.
Wofür willst du die Pille haben? Gegen starke Regelschmerzen / starke Blutung? Gegen Akne?
Zur Verhütung?

Hast du vorher schon Mal eine Pille gehabt?
Wie stark / schwach / regelmäßig ist dein Zyklus?
Wie verändert sich dein körperliches Wohlbefinden während des Zyklus?
Wie ist deine seelisches Wohlbefinden während des Zyklus?
Wie ist deine Lebenssituation?
Nimmst du regelmäßig andere Medimamente?

Gibt es in der Familie ein Tromboserisiko? u.s.w.

Die Anti-Baby-Pille ist ein Präparat, das den weiblichen Körper, die Psyche und das Wohlbefinden deutlich beeinflusst. Es gibt unüberschaubar viele Pillen und Hersteller. Darunter viele Hersteller, die einen Vertrag mit Arztpraxen haben, sodass sie automatisch verschrieben werden.
Bevor man sich eine Pille verschreiben lässt, muss man seinen Körper beobachten und kennenlernen. Man muss sich Zeit nehmen, um herauszufinden, welchen Rhytmus der Zyklus hat, ob und wie er sich z.B. in stressigen Lebensphasen verändert, ob man von Natur aus während der Periode starke Schmerzen hat oder weniger, ob und wie sich die Stimmung verändert (vor der Periode / währenddessen / danach).
Führe eine Art Zyklus-Tagebuch und schreibe deine Beobachtungen und Empfindungen auf. Jeder Körper reagiert anders, manche fühlen sich im natürlichen Zustand ohne Pille während der Periode sehr gut, sind emotional stabil, andere vielleicht sehr sensibel, gereizt, depressiv verstimmt – das eine ist nicht besser oder schlechter als das andere, es sind nur andere Voraussetzungen für die Pille, auf die man die Art der Pille abstimmen muss.
Kennt man seinen natürlichen Zyklus, ist man bereit sich einzuschätzen und den Zustand dann mit dem zu vergleichen, wenn man eine Pille nimmt.

Es gibt stark dosierte und niedriger dosierte Pillen. Pillen, die u.a. das Östrogen Ethinylestradiol enthalten und auch solche, die u.a. Estradiolvalerat („natürliche“ Variante – wird im Körper zu Estradiol umgewandelt) enthalten.

Die Pille: Risiken und mögliche Nebenwirkungen

# Kopfschmerzen
# Bauchschmerzen, Übelkeit
# Akne
# ausbleibende Monatsblutungen, Brustbeschwerden, schmerzhafte Monatsblutungen, unregelmäßige Blutungen
# Gewichtszunahme
# Pilzinfektionen
# verstärkter Appetit
# Depressionen, depressive Verstimmung, emotionale Störung, Schlafstörungen, vermindertes Interesse an Sex, psychiche Störungen, Stimmungsschwankungen
# Benommenhet, Migräne
# Hitzewallung, erhöhter Blutdruck
# Durchfall, Erbrechen
# Anstieg der Leberenzyme
# Haarausfall, extremes Schwitzen (Hyperhidrosis), Juckreiz, Hautausschlag
# Muskelkrämpfe
# geschwollene Brust, knotige Gewebeveränderung in der Brust, anormales Zellwachstum am Gebärmutterhals (Zervixdysplasie), bindegewebsartige zsytenhaltige (fibrozytische) Brustveränderungen, starke Monatsblutung, Menstruationsstörungen, Erierstockzysten, Beckenschmerzen, PMS, Vergrößerung in der Gebärmutter, Krämpfe in der Gebärmutter, Blutungen, Schmierblutungen, Scheidenausfluss, trockene Vulva / Scheide
Müdigkeit, Reitzbarkeit, Schwellung von Körperteilen
# u.v.m.
[hier sind häufige und gelegentliche Nebenwirkungen aufgelistet.]

Panik oder Angst braucht man nicht haben!! Vorsicht und Bedacht sind aber angebracht, da man sich bewusst sein muss, welchen Einfluss das Hormonpräparat Pille auf den weiblichen Körper und damit auch auf unser Leben hat und haben kann. Beim Arzt gibt es keine dummen Fragen. Informier dich ohne Scham und frage lieber ein Mal zu viel als zu wenig. Und ganz wichtig: Abgesehen vom Rat des Arztes, muss jede Frau auf ihren eigenen Körper hören.

Intimhygiene / Intimgesundheit
 im Alltag
1# luftdurchlässige Unterwäsche (nicht zu eng, z.B. aus Baumwolle)
2# Unterwäsche  bei 60°C waschen und regelmäßig wechseln
 (am besten ohne Weichspüler > verstopft die Fasern des Stoffes > nicht mehr amtmungsaktiv) und ohne Parfum (z.B. „sensitiv-Waschpulver“)
Der Intimbereich hat ein natürliches feuchtes Milieu. Jedoch kann zu viel Feuchtigkeit zu Bakterienansammlungen kommen.
3# Intimbereich mind. 1 x täglich waschen 
(z.B. mit parfumfreiem, seifenfreien Milchsäurewaschgel, PH-Wert 3,8 -4,4)
Der weibliche Intimbereich hat einen sauren PH-Wert. Darum soll man dort keine normalen Seifen oder Cremes (PH 5,5) benutzen. Sie würden den sauern PH-Wert stören, wodurch die schützenden Milchsäurebakterien nicht mehr für den Schutz vor feindlichen Bakterien oder Pilzen sorgen könnten.

4# Milchsäurebakterien zur Stärkung der Intimflora (z.B. Döderlein-Kapseln)
Gelegentlich oder regelmäßig angewendet wirken sie wie ein Immunsystem-Boost für den Intimbereich. Das kann bakteriellen Infektionen oder Pilzinfektionen vorbeugen.

Hormonhaushalt ausblancieren


– frisches Obst & Gemüse
– Sprossen und Keime, frische Kräuter
– Seefisch
– gut verdauliche Getreidearten und Hülsenfrüchte
– Macawurzel-Pulver
– Frauentee (spezielle Kräuermischung) 

Phyto-Östrogene / „pflanzliche Östrogene“ regen die Eierstöcke der Frau zur Bildung von Östrogen an, und haben so einen positiven Einfluss auf die hormonelle Balance. Granatapfel, Blütenpollen, Sojaprodukte (Tofu und Tempeh), Leinsamen (am besten als Öl), Papaya, Hopfen, Rhabarber, Kirschen, Weißkohl, Hülsenfrüchte, Äpfel, Stangensellerie, Datteln, Holunder, Yamswurzel, Passionsfrucht, Fenchel, Möhren, Sesam, Pflaumen, Kürbis, grüne Bohnen, rote Bete, Oliven, Mais, Petersilie, Gurken, Kartoffeln.

Tipp bei PMS:

Mandeln sind für den Stoffwechsel von Frauen ausgesprochen wertvoll.
Sie enthalten neben einer Fülle von Vitalstoffen einen Wirkstoff, der bei Zyklusbeschwerden wie beispielsweise PMS ausgleichend und stabilisierend wirkt. Dosis: täglich ca. 7 Mandeln mit Schale 

 Hygieneartikel

Die meisten Tampons, Binden und Slipeinlagen werden mit Chlor gebleicht. Das kann dem Körper auf Dauer schaden, da man sich den Intimbereich als eine sehr aufnahmefähige Zone vorstellen muss, die Giftstoffe leicht in den Körper einleitet. Es gibt inzwischen chlorfrei gebleichte Hygieneartikel („organic“, aus Baumwolle, die natürliche Version) im Drogeriemarkt, in Bio-Supermärkten und im Internet zu kaufen.Darunter auch Alternativen zu Tampons, Binden und Co.

http://www.organyc-online.com/de/
https://www.waschbaer.de/Hygiene–34d.html
http://www.utopia.de/produktguide/kosmetik-gesundheit-37/bio-tampons-und-binden

 

emotionale Gesundheit / psychische Gesundheit

Zum Schluss möchte ich noch ein paar Gedanken zusammenfassen. Wenn man sich über Krankheiten und all die praktischen Maßnahmen informiert hat, dann kann man auf der äußeren Ebene für Gesundheit sorgen. Dabei kann man aber nicht vergessen, dass man als Frau auch gründlich für seine emotionale und psychische Gesundheit achten muss. Ich erwähne das deshlab, weil ich einen sehr engen Zusammenhang zwischen beiden Ebenen sehe. Ich finde, dass das Selbstbild einer Frau einen riesigen Einfluss auf ihre Gesundheit hat. Es geht nämlich um viel mehr, als nur darum zum Arzt zu gehen. Es geht vor allem daraum zu lernen, seinem Körper Aufmerksamkeit zu schenken. Indem man ihn beobachtet, lernt ihn einzuschätzen und seine Empfindungen anzuerkennen. So ist die Intimgesundheit einer Frau eine Sache, die z.B. nicht durch Schamgefühl vernachlässigt werden darf. Dazu tauchen Gefühle auf, die man vielleicht manchmal nicht einzuordnen weiß und die man versucht unter der Oberfläche zu verstecken. Die Hormone und die Gefühlswelt stehen in Wechselwirkung und beeinflussen uns in unserer Art. Manchmal braucht man einfach Verständnis für sich selbst und Toleranz, man darf Rücksicht auf sich nehmen und braucht sich nicht unter Druck zu setzen.

In Bezug auf einen Partner glaube ich persönlich, dass man so etwas wie Krankheiten und Verhütung thematisieren muss. Die Verantwortung liegt gleichmaßen auf beiden Seiten und neben dem Vertrauen darauf, dass der jeweils andere Sorge trägt, sollte man den anderen auch tatsächlich daran teilhaben lassen, welche Maßnahmen man trifft.

Jede Frau sollte gut auf ihren Körper und ihren seelischen Zustand achten. Es ist eine der schönsten und natürlichsten Sachen, mit sich selbst und seinem Körper im Reinen zu sein. Natürlich bedeutet „Frau-Sein“ mehr als nur das. Aber ich halte es für einen ganz wichtigen Part.

 

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Guter Schlaf & starke Nerven

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Ich hab heute einen coolen Beitrag beim ARD Buffet gesehen. Die Heilpraktikerin Melanie Wenzel hat ein paar einfache Rezepte für Kräutermischungen gezeigt, die unsere Nerven stärken und für einen gesunden Schlaf sorgen können. Das will ich direkt mal teilen.

 
Schlafstörungen sind weit verbreitet und es trifft bestimmt jeden einmal in seinem Leben. Die Ursachen sind vielfältig. Liegt keine ernsthafte Erkrankung vor, hat sich die Anwendung einiger Heilpflanzen bewährt.
Herz-Nerven-Tonikum
gegen Unruhezustände, nervöse Herzbeschwerden, Nervosität, Reizdarm.
50 g Passionsblume (getrocknet oder die doppelte Menge frische)
35 g Baldrianwurzel
35 g Hopfenzapfen
25 g Johanniskraut
25 g Melissenblätter
1 Liter 70 %igen Obstbrand
1 großes Schraubglas
1 leere, saubere Flasche mit 1 Liter Fassungsvermögen
1 Sieb
1 Trichter
Für dieses Rezept werden Kräuter verwendet, die sich in ihrer angstlösenden, entspannenden und schlaffördernden Wirkung wunderbar ergänzen. Ich habe sie ausgesucht, weil es heimische Pflanzen mit einer langen Verwendungs-Tradition sind und ihre Wirksamkeit durch eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien bewiesen ist.
 
1# Alle Kräuter zusammen in das Schraubglas geben, Obstbrand darüber schütten,  das Glas verschließen und an einen Platz stellen, wo es viel Sonne abbekommt – z.B.auf die Fensterbank.
2# Das Glas 14 Tage stehen lassen und einmal täglich kräftig durchschütteln.
3# Am 15. Tag füllt man das Ganze durch ein Sieb und dann mit einem Trichter in die Flasche. Am besten in eine Flasche mit dunkelm Glas, da die Mischung jetzt lichtgeschützt sein soll.
4# Die Flasche ab jetzt an einem kühlen, dunklen Ort lagern.
Haltbarkeit & Dosierung: Im Kühlschrank ca. 6 Monate / bei Bedarf 1 Likörglas trinken. Vorsicht: Alkoholgehalt! Auf’s Autofahren verzichten.

 Gute-Nacht-Tee

20 g Lavendelblüten
20 g Pfefferminzblätter
30 g Baldrianwurzel
30 g Melissenblätter 
1# Die Zutaten in eine Kanne geben und mit kochendem Wasser aufgießen. 
2# Den Tee mindestens 5 Minuten zugedeckt ziehen lassen. 
3# Den Tee durch einen Sieb abgießen
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 Lavendel entspannt die Muskulatur und die Psyche und lindert so Magenkrämpfe, Unruhezustände und Einschlafstörungen. Äußerlich wird er bei Rheuma und schlecht heilenden Wunden eingesetzt.

Was sagt die Wissenschaft dazu?
Pharmakologische Untersuchungen der Universität Frankfurt konnten 2010 belegen, dass ein Lavendelöl-Präparat bei Menschen mit Angststörungen ebenso gut wirkte wie ein Benzodiazepam-Präparat, einem üblichen angstlösenden Psychopharmaka. Die Studie zeigt auch, dass bei der Lavendel-Gruppe keine der sonst üblichen Nebenwirkungen wie z.B. Müdigkeit auftraten und dass auch bei einer Anwendung über einen langen Zeitraum, kein Gewöhnungseffekt auftrat.
Baldrian:
Baldrian ist die Pflanze, wenn es um Angst, Nervosität, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit geht.
Er hat die Fähigkeit das Einschlafen zu beschleunigen und die Schlafqualität zu verbessern und das, ohne einen Gewöhnungseffekt oder Nebenwirkungen zu produzieren.
Vorsicht:
1-2 Stunden nach der Einnahme kann die Reaktionsfähigkeit etwas vermindert sein, man sollte in dieser Zeit kein Auto fahren. In der Schwangerschaft sollte man aufgrund fehlender wissenschaftlicher Erkenntnisse auf Baldrian verzichten.
Was sagt die Wissenschaft dazu?
Bei einer großen Anzahl Studien konnte die Verbesserung der Schlafqualität, die Ausgeruhtheit nach dem Aufwachen und das allgemeiner Wohlbefinden wissenschaftlich belegt werden.
Hopfen:
Hopfen wirkt, ähnlich wie Baldrian, sehr entspannend, beruhigend und schlaffördernd, weshalb beide Heilpflanzen gerne zusammen eingesetzt werden.
Außerdem enthält Hopfen östrogenähnliche Stoffe und ist somit bei der Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden sehr beliebt.
Vorsicht:
Hopfen wirkt nicht wie Baldrian nur beruhigend, sondern einschläfernd und sollte deswegen nicht vor Tätigkeiten an Maschinen oder Autofahrten eingenommen werden.
Was sagt die Wissenschaft dazu?
Es gibt zahlreiche Studien, die mit einer Kombination aus Hopfen und Baldrian durchgeführt wurden und die die Wirkung auf den Schlaf deutlich belegen.
Studien zu der Wirkung auf Wechseljahrsbeschwerden stehen leider noch aus.
Johanniskraut:
Geschichtlich betrachtet, war das Johanniskraut erstmal berühmt für seine wundheilende Wirkung. Das rote Öl aus den Blütenknospen des Krautes galt als Antiseptikum und wurde bei schlecht heilenden wunden, Verbrennungen und Sonnenbrand verwendet. Später erst wurde seine Wirkung auf die Psyche entdeckt. Die Wirkstoffe Hypericin und Hyperforin wirken gegen Depression, Angstzustände und Schlaflosigkeit.
Vorsicht:
Bei der Einnahme von Johanniskraut kann sich die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Wenn sie Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung (bei hoher Dosierung hebt Johanisskraut die Wirkung der Anti-Baby-Pille auf) nehmen, sollten sie Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Für die Verwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vor.
Was sagt die Wissenschaft dazu?
Kaum eine Pflanze ist so oft Gegenstand wissenschaftlicher Studien geworden wie das Johanniskraut. Es gibt über 30 Studien mit über 5000 Versuchsteilnehmern, die an leichten bis mittelschweren Depressionen litten und mit hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt behandelt wurden. Es konnte immer wieder bewiesen werden, dass das Johanniskraut-Präparat die gleiche Wirkung wie synthetische Antidepressiva hat, ohne jedoch unliebsame Nebenwirkungen zu produzieren.
Melisse:
Die Melisse ist eine äußerst vielseitige Heilpflanze. Sie wird wegen ihrer beruhigenden, Stimmungsausgleichenden und Angstlösenden Wirkung genauso geschätzt wie zur Behandlung von typischen Frauenleiden, wie Menstruationsproblemen und Wechseljahrsbeschwerden. Sie fördert die Verdauung, lindert Magenkrämpfe und wirkt gegen Erkältungskrankheiten. Äußerlich angewandt, hilft sie durch ihre Virentötende Eigenschaft, gegen Lippenherpes.
Was sagt die Wissenschaft dazu:
In einer Studie mit Demenzkranken, die unter Unruhezuständen litten, zeigte die Gruppe die mit Melisse behandelt wurde, eine deutliche Verbesserung sowohl der Unruhe als auch der Gedächtnisleistung. Klinische Studien belegten auch die antivirale Wirkung bei Lippenherpes als auch die Linderung von Erkältungssymptomen.
Minze:
wirkt antimikrobiell, antiviral, beruhigend, galletreibend, krampflösend, verdauungsfördernd.
Passionsblume:
Die beruhigende Wirkung der Passionsblume war schon den amerikanischen Ureinwohnern bekannt, die sie gerne als Heilpflanze verwendeten.
Auch in der europäischen Heilpflanzenkunde wird die Passionsblume gerne gegen Schlafstörungen verwendet. Die Passionsblume wirkt auch krampf- und angstlösend, sodass sie auch gegen zahlreiche nervös bedingte Gesundheitsbeschwerden verwendet werden kann.



>> Text gekürzt und verändert. Quelle: http://www.swr.de/buffet/leben/heilpflanzen-gute-nerven-und-guter-schlaf/-/id=257304/nid=257304/did=13955446/738ms0/index.html
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starkes Immunsystem – 1O Tipps

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Zentrum der Gesundheit – „Ein starkes Immunsystem steht im Zentrum unseres Wohlergehens. Mit einem starken Immunsystem können wir die meisten Krankheiten und Leiden, die unseren Weg kreuzen, abwehren. Ist unser Immunsystem aber aus irgendeinem Grunde schwach, werden wir sehr anfällig. Die ganzheitliche Medizin vertritt die Ansicht, dass Krankheiten nicht durch Viren und Bakterien verursacht werden, sondern durch ein geschwächtes Immunsystem. Ein schwaches Immunsystem jedoch kann jederzeit wieder gestärkt werden.
 
 
1# Frischer Zitronensaft macht den Körper basisch und damit unattraktiv für Bakterien und Viren
Starte  den Tag mit frischer Zitrone: Presse dazu die Zitrone aus und gieße den Saft in ein Glas lauwarmes Wasser. Wenn du lieber Tee (Kräutertee) statt Wasser nehmen möchtest, dann achte darauf, dass er nicht mehr heiß ist, wenn du den Zitronensaft dazu gießt.
Übermäßige Hitze würde viele der wertvollen Inhaltsstoffe der Zitrone zerstören. Abgesehen von ihren Vitaminen und Enzymen hilft die Zitrone, das Milieu im Körperinneren basisch zu machen. In einem basischen Körper gedeihen weder Viren noch schädliche Bakterien.
2# Kräuter, Heil- und Wildpflanzen entlasten und stärken das Immunsystem
Viele Kräuter, Heil- und Wildpflanzen können das Immunsystem durch ihre antibakterielle Wirkung entlasten und aufgrund ihres Reichtums an Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen stärken.
Kräuter, Heil- und Wildpflanzen kann man in Form von Tee (nie zu heiß zubereiten), Frischpflanzenpresssaft (aus dem Bioladen oder selbst gemacht), Zutaten im Salat oder in einem grünen Smoothie(1) genießen.


  3# Herzhaft Lachen
Mein Lieblingstipp! Lachen! Ausgelassen, laut, leise, ganz egal. Am besten auch dann, wenn dir überhaupt nicht danach zu Mute ist. Nicht nach dem Motto „Einfach lachen & alles ist gut“. Ich meine Situationen, in denen man genervt oder schlecht drauf sein könnte, man könnte aber auch lachen. Hast du schon Mal versucht, mit Absicht ganz komisch und laut zu lachen? Mach das Mal, dann beruhig dich (nicht lachen), mach es noch Mal, komm wieder runter und dann… Kommt’s schon von alleine.
Lachen verstärkt ganz signifikant die Aktivität der Abwehrzellen des Immunsystems. Wer lacht, wird lockerer, baut automatisch Stress ab und bekommt eine ganz neue und für andere Menschen anziehende Ausstrahlung. Wer lacht, kann seinen eventuell problematischen Alltag von einem ganz neuen Blickwinkel aus betrachten. 
Lachen mobilisiert Kräfte und Energien, von denen manch einer gar nicht wusste, dass sie in ihm schlummern. Und so findet derjenige, der lacht, plötzlich Lösungen, wo es zuvor nur Probleme gab. Probleme und Stress jedoch schwächen das Immunsystem. Spüren wir, wissen wir. Also lacht wann und wo ihr könnt.
 4# Antioxidantien aus rohem Obst und Gemüse schützen das Immunsystem
Iss Obst und Gemüse wann immer du kannst, lieber roh als gekocht. Gedünstetes Gemüse kann man bedenkenlos essen. Gekochtes Obst hingegen kann eher belastend sein. Es wird von den wenigsten Menschen wirklich vertragen. Es wird sehr sauer verstoffwechselt und raubt dem Körper wertvolle Mineralien.
Wenn erhitzte Früchte gemeinsam mit Getreideprodukten verzehrt werden (z. B. in Obstkuchen, Pfannkuchen oder Crèpes mit Obstfüllung etc.), kommt es im Verdauungssystem zu extremen Gärprozessen.
Rohes Obst und besonders rohes Gemüse ist reich an zellschützenden Antioxidantien. Diese Helfer machen schon im Vorfeld viele Angreifer (Chemikalien aller Art) unschädlich, was das Immunsystem sehr entlasten kann. 
Greife zu möglichst viel verschiedenfarbigen Obst und Gemüse.
Dunkle Erzeugnisse, wie z.B. Beeren, Kohl und Broccoli sind besonders gut, so wie Nüsse, Gersten-Sprossen, Knoblauch, Seetang und auch Spirulina. 
Spirulina ist eine Blaualge, die man als sehr nährstoffreich und als natürliches, besonders bekömmliches und vollwertiges Nahrungsmittel kennt. Wer kein Fan von Rohkost ist, kann es mit einem Green Smoothie (1) probieren. Leckere Rezepte gibt es z.B. bei:
www.SimpleGreenSmoothies.com
5# Greife zu Lebensmitteln, die Power und Energie schenken
Bediene dich an Lebensmitteln, die deine Abwehrkräfte antreiben können. Lebensmittel, die das Immunsystem stärken, erkennt man an einem hohen Gehalt an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, sekundären Pflanzenstoffen (z. B. Carotinoiden, Bioflavonoiden etc.), Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren. Die Lebensmitteltabellen geben dir Auskunft. 
Dein Körper braucht diese Stoffe einfach, um zu funktionieren. Wie sagt man nochmal?
„Einen Lamborghini betankt man auch nicht mit billigem Sprit.“ Und falls doch – tja happy birthday!! Viel Ahnung von Autos habe ich nicht, aber so viel weiß ich dann doch.
Oder für alle philosophisch angehauchten: „Treat your body like a temple.“
Und so weiter… :)
 
 
6# Wasser spült Gifte aus dem Körper
Denk daran, viel Wasser zu trinken.  Urin sollte nur sehr leicht gelb gefärbt sein, ansonsten trinkst du nicht genug. 
Eine der Hauptaufgaben von Wasser ist, Gifte und Stoffwechselschlacken auszuscheiden. Wenn man nicht genug trinkt, dann müssen manche Giftstoffe im Körper bleiben. Dort reichern Sie sich an und führen irgendwann zu gesundheitlichen Problemen.
Mit Wasser ist auch nur Wasser gemeint. Also gefiltertes Leitungswasser oder kohlensäurefreies Quellwasser – keine Limonade, Tee, Kaffee, Mineralwasser mit Kohlensäure, Säfte, u.s.w.
Wasser zu trinken, ist also die Basis. Darüber hinaus kann man sich andere Getränke natürlich auch auf den Plan schreiben.
7# Im Schlaf arbeitet das Immunsystem auf Hochtouren
Wie sich alle wahrscheinlich gerade freuen… Ja, Schlaf! Jeder schläft gerne, oder nicht? Okay, leider kann nicht jeder gut schlafen. Und viele schlafen nicht genug. Dabei ist Schlaf so wichtig.
Im Schlaf entgiftet der Körper. Wenn man ihm den Schlaf vorenthält, dann kann er nicht alle Gifte hinausbefördern und er wird langsam aber sicher zu einer Art Müllhalde.
Je mehr Gifte und Müll sich im Körper sammeln, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Immunsystem bald überfordert sein wird und nur noch unzureichend funktionieret. Wer auch immer in der Nähe ist, ob Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten, bei einem geschwächten Immunsystem haben es die Schmarotzer leicht. Letzendlich ist man anfälliger für Krankheiten.
Zauberwort: Entspannung! Die meisten erzählen mir, dass sie einfach nicht zur Ruhe kommen und genau vor dem Einschlafen tausend Gedanken stressen. 
Kleiner Tipp: Gebt euch Zeit, vor dem Schlafen „abzukühlen“. Alles was flimmert (Fernseher, Laptop, Handy) mal so 30 Min. vorher ausschalten. Und für alle Gedanken gibt’s einen „Braindrop“ – schreib ALLES auf, was dir durch den Kopf trampelt (To Do’s für den nächsten Tag, Dinge die dich aufregen, bahnbrechende Vorm-Schlafen-Gehen Erkenntnisse, egal was kommt, schreib es auf. Und dann lass es liegen.
Und dann… leg dich hin!
 
8# Das Immunsystem liebt frische Luft
Egal wie das Wetter ist, verbringe mehr Zeit draußen. Am besten noch in Kombination mit Sport und Bewegung. Besonderen Spaß macht’s bei sonnigem Wetter. Fast noch mehr Spaß kann’s aber auch machen, wenn das Wetter echt fies ist. Wenn es wie aus Kübeln schüttet und in den Straßen das Wasser steht, kann man es Mal richtig drauf anlegen.
Zieh dir einfach etwas an, das nass und schmutzig werden darf und nimm jede Pfütze mit. Mit Freunden kann das wirklich Spaß machen! Atme Mal tief die vom Regen gereinigte Luft ein. Zieh mal nicht die Schultern hoch und lass dich nass werden. Regen auf der Haut, was soll ich dazu noch sagen? Es belebt und vor allem macht es das Immunsystem stark.

9# Ätherische Öle entlasten das Immunsystem
Ätherische Öle wirken besonders bei der Entlastung des Immunsystems. Spezifische Probleme wie Akne, Hämorrhoiden, Gürtelrose, Hautausschläge, Arthritis, Fuß- oder Nagelpilz können auch mit ätherischen Ölen behandelt werden. 

Zur allgemeinen Stärkung wird  je ein Tropfen des ätherischen Öls in jede Fußsohle einmassiert. Diese Methode motiviert das Immunsystem und wirkt außerdem prophylaktisch gegen diejenigen Probleme, für die das ausgewählte ätherische Öl prädestiniert ist (z.B. Teebaumöl, Lavendelöl -> antivungal, antibakteriell).

 10# Antibiotika schwächen das Immunsystem, Probiotika(2) stärken es.
Falls du kürzlich Antibiotika genommen hast, dann solltest du deinem Körper helfen, die geschädigte Darmflora wieder aufzubauen. Antibiotika töten nicht nur unerwünschte Krankheitserreger, sie gleichen einem Rundumschlag und vernichten alle Mikroorganismen – ob gut oder böse – mit Ausnahme der Pilze.
Darum bekommen so viele Menschen im Anschluss an eine Antibiotikabehandlung eine Pilzinfektion. Wer chemische Antibiotika vermeiden kann, sollte es tun (mein Buchtipp: „Pflanziliche Antibiotika – Geheimwaffen aus der Natur“, Aruna M. Siewert, ISBN 978-3-8338-2836-2). Ansonsten kann man sich danach mit einem Probiotika-Präparat helfen. Naturjoghurt ist auch ein gutes Mittel.


   

Das waren auch schon alle 1O Tipps. Mann kann diese Basics nach und nach in den Alltag einfließen lassen. Der Mensch ist ja bekanntlich ein Gewohnheitstier.
Je regelmäßiger, desto besser. Und das Immunsystem wird einfach solider.

PS: Folgenden Kleinigkeiten will dein Körper meiden: Kaffee, Zucker, Süßstoffe, Zuckeraustauschstoffe, Zigaretten, Alkohol, Drogen, Fertignahrung und industriell verarbeitete Fette.

#repost
(1)Grüne Smoothies: Smoothies sind Mixgetränke aus ganzen Früchten, die im Mixer einfach nur püriert werden. GRÜNE Smoothies sind deshalb grün, weil bei deren Zubereitung – neben Früchten – auch grüne Blattgemüse, Salate, Kräuter, Sprossen und Wildpflanzen püriert werden. Verdünnt mit Wasser und – wenn gewünscht – gewürzt mit frischem Ingwer stellen grüne Smoothie die gesündeste und wohlschmeckendste Methode dar, seinen Körper mit den unvergleichlich wertvollen Inhaltsstoffen aus Kräutern und Wildpflanzen zu versorgen.
(2)Probiotika sind Zubereitungen, die lebensfähige Mikroorganismen enthalten, welche einen gesundheitsfördernden Effekt auf den Wirtsorganismus ausüben. Probiotika stimulieren das Immunsystem über die Darmschleimhaut und verhindern das Überhandnehmen 
schädlicher Darmbakterien.
 

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Ölziehen | Detox gegen Migräne & Kopfschmerzen, Asthma & mehr

Ölziehen
Die Ölkur ist eine ayurvedische Methode, ganz simpel und rein natürlich. Man benutzt ein Öl, mit dem man den Mund „durchspült“. Pflanzenöle haben bindenende Eigenschaften und haben eine entgiftende Wirkung. Über die Mundschleimhäute werden Bakterien und Giftstoffe aus dem Körper entzogen, was dann zur Linderung vieler Beschwerden führt.

Zunächst war ich skeptisch, deshalb habe ich die Methode erstmal selbst getestet. Gegen Beschwerden wie Asthma, bronchiale Infekte, Halsschmerzen Migräne & Kopfschmerz und auch gegen Zahnfleischentzündungen.

Geeignet sind z.B. Kokosöl, Sesamöl, Olivenöl, Leinöl (Hauptsache es ist ein naturreines Speiseöl)

 

1 | 1EL Öl in den Mund nehmen

2 | ca. 15-20 Minuten lang im Mund hin und her bewegen wie eine Mundspülung

3 | Ausspucken (nicht verschlucken – die entzogenen Giftstoffe sind jetzt im Öl) und anschließend mit einem Glas warmen Wasser mit einer Prise Meersalz nachspülen. Dann die Zähne putzen.

sesamöl

So kann man sich ganz einfach eine Detox-Methode in den Alltag einbetten. Ölziehen ist eignet sich als tägliches Morgenritual nach dem Aufstehen, noch vor dem Zähneputzen. Mein Tipp: Einen Tropfen Minzöl auf das Speiseöl geben für ein extra frisches Gefühl, es wirkt außerdem antibakteriell und wundheilend.


 

 

 

 

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