starkes Immunsystem – 1O Tipps

010420143159
Zentrum der Gesundheit – „Ein starkes Immunsystem steht im Zentrum unseres Wohlergehens. Mit einem starken Immunsystem können wir die meisten Krankheiten und Leiden, die unseren Weg kreuzen, abwehren. Ist unser Immunsystem aber aus irgendeinem Grunde schwach, werden wir sehr anfällig. Die ganzheitliche Medizin vertritt die Ansicht, dass Krankheiten nicht durch Viren und Bakterien verursacht werden, sondern durch ein geschwächtes Immunsystem. Ein schwaches Immunsystem jedoch kann jederzeit wieder gestärkt werden.
 
 
1# Frischer Zitronensaft macht den Körper basisch und damit unattraktiv für Bakterien und Viren
Starte  den Tag mit frischer Zitrone: Presse dazu die Zitrone aus und gieße den Saft in ein Glas lauwarmes Wasser. Wenn du lieber Tee (Kräutertee) statt Wasser nehmen möchtest, dann achte darauf, dass er nicht mehr heiß ist, wenn du den Zitronensaft dazu gießt.
Übermäßige Hitze würde viele der wertvollen Inhaltsstoffe der Zitrone zerstören. Abgesehen von ihren Vitaminen und Enzymen hilft die Zitrone, das Milieu im Körperinneren basisch zu machen. In einem basischen Körper gedeihen weder Viren noch schädliche Bakterien.
2# Kräuter, Heil- und Wildpflanzen entlasten und stärken das Immunsystem
Viele Kräuter, Heil- und Wildpflanzen können das Immunsystem durch ihre antibakterielle Wirkung entlasten und aufgrund ihres Reichtums an Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen stärken.
Kräuter, Heil- und Wildpflanzen kann man in Form von Tee (nie zu heiß zubereiten), Frischpflanzenpresssaft (aus dem Bioladen oder selbst gemacht), Zutaten im Salat oder in einem grünen Smoothie(1) genießen.


  3# Herzhaft Lachen
Mein Lieblingstipp! Lachen! Ausgelassen, laut, leise, ganz egal. Am besten auch dann, wenn dir überhaupt nicht danach zu Mute ist. Nicht nach dem Motto „Einfach lachen & alles ist gut“. Ich meine Situationen, in denen man genervt oder schlecht drauf sein könnte, man könnte aber auch lachen. Hast du schon Mal versucht, mit Absicht ganz komisch und laut zu lachen? Mach das Mal, dann beruhig dich (nicht lachen), mach es noch Mal, komm wieder runter und dann… Kommt’s schon von alleine.
Lachen verstärkt ganz signifikant die Aktivität der Abwehrzellen des Immunsystems. Wer lacht, wird lockerer, baut automatisch Stress ab und bekommt eine ganz neue und für andere Menschen anziehende Ausstrahlung. Wer lacht, kann seinen eventuell problematischen Alltag von einem ganz neuen Blickwinkel aus betrachten. 
Lachen mobilisiert Kräfte und Energien, von denen manch einer gar nicht wusste, dass sie in ihm schlummern. Und so findet derjenige, der lacht, plötzlich Lösungen, wo es zuvor nur Probleme gab. Probleme und Stress jedoch schwächen das Immunsystem. Spüren wir, wissen wir. Also lacht wann und wo ihr könnt.
 4# Antioxidantien aus rohem Obst und Gemüse schützen das Immunsystem
Iss Obst und Gemüse wann immer du kannst, lieber roh als gekocht. Gedünstetes Gemüse kann man bedenkenlos essen. Gekochtes Obst hingegen kann eher belastend sein. Es wird von den wenigsten Menschen wirklich vertragen. Es wird sehr sauer verstoffwechselt und raubt dem Körper wertvolle Mineralien.
Wenn erhitzte Früchte gemeinsam mit Getreideprodukten verzehrt werden (z. B. in Obstkuchen, Pfannkuchen oder Crèpes mit Obstfüllung etc.), kommt es im Verdauungssystem zu extremen Gärprozessen.
Rohes Obst und besonders rohes Gemüse ist reich an zellschützenden Antioxidantien. Diese Helfer machen schon im Vorfeld viele Angreifer (Chemikalien aller Art) unschädlich, was das Immunsystem sehr entlasten kann. 
Greife zu möglichst viel verschiedenfarbigen Obst und Gemüse.
Dunkle Erzeugnisse, wie z.B. Beeren, Kohl und Broccoli sind besonders gut, so wie Nüsse, Gersten-Sprossen, Knoblauch, Seetang und auch Spirulina. 
Spirulina ist eine Blaualge, die man als sehr nährstoffreich und als natürliches, besonders bekömmliches und vollwertiges Nahrungsmittel kennt. Wer kein Fan von Rohkost ist, kann es mit einem Green Smoothie (1) probieren. Leckere Rezepte gibt es z.B. bei:
www.SimpleGreenSmoothies.com
5# Greife zu Lebensmitteln, die Power und Energie schenken
Bediene dich an Lebensmitteln, die deine Abwehrkräfte antreiben können. Lebensmittel, die das Immunsystem stärken, erkennt man an einem hohen Gehalt an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, sekundären Pflanzenstoffen (z. B. Carotinoiden, Bioflavonoiden etc.), Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren. Die Lebensmitteltabellen geben dir Auskunft. 
Dein Körper braucht diese Stoffe einfach, um zu funktionieren. Wie sagt man nochmal?
„Einen Lamborghini betankt man auch nicht mit billigem Sprit.“ Und falls doch – tja happy birthday!! Viel Ahnung von Autos habe ich nicht, aber so viel weiß ich dann doch.
Oder für alle philosophisch angehauchten: „Treat your body like a temple.“
Und so weiter… :)
 
 
6# Wasser spült Gifte aus dem Körper
Denk daran, viel Wasser zu trinken.  Urin sollte nur sehr leicht gelb gefärbt sein, ansonsten trinkst du nicht genug. 
Eine der Hauptaufgaben von Wasser ist, Gifte und Stoffwechselschlacken auszuscheiden. Wenn man nicht genug trinkt, dann müssen manche Giftstoffe im Körper bleiben. Dort reichern Sie sich an und führen irgendwann zu gesundheitlichen Problemen.
Mit Wasser ist auch nur Wasser gemeint. Also gefiltertes Leitungswasser oder kohlensäurefreies Quellwasser – keine Limonade, Tee, Kaffee, Mineralwasser mit Kohlensäure, Säfte, u.s.w.
Wasser zu trinken, ist also die Basis. Darüber hinaus kann man sich andere Getränke natürlich auch auf den Plan schreiben.
7# Im Schlaf arbeitet das Immunsystem auf Hochtouren
Wie sich alle wahrscheinlich gerade freuen… Ja, Schlaf! Jeder schläft gerne, oder nicht? Okay, leider kann nicht jeder gut schlafen. Und viele schlafen nicht genug. Dabei ist Schlaf so wichtig.
Im Schlaf entgiftet der Körper. Wenn man ihm den Schlaf vorenthält, dann kann er nicht alle Gifte hinausbefördern und er wird langsam aber sicher zu einer Art Müllhalde.
Je mehr Gifte und Müll sich im Körper sammeln, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Immunsystem bald überfordert sein wird und nur noch unzureichend funktionieret. Wer auch immer in der Nähe ist, ob Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten, bei einem geschwächten Immunsystem haben es die Schmarotzer leicht. Letzendlich ist man anfälliger für Krankheiten.
Zauberwort: Entspannung! Die meisten erzählen mir, dass sie einfach nicht zur Ruhe kommen und genau vor dem Einschlafen tausend Gedanken stressen. 
Kleiner Tipp: Gebt euch Zeit, vor dem Schlafen „abzukühlen“. Alles was flimmert (Fernseher, Laptop, Handy) mal so 30 Min. vorher ausschalten. Und für alle Gedanken gibt’s einen „Braindrop“ – schreib ALLES auf, was dir durch den Kopf trampelt (To Do’s für den nächsten Tag, Dinge die dich aufregen, bahnbrechende Vorm-Schlafen-Gehen Erkenntnisse, egal was kommt, schreib es auf. Und dann lass es liegen.
Und dann… leg dich hin!
 
8# Das Immunsystem liebt frische Luft
Egal wie das Wetter ist, verbringe mehr Zeit draußen. Am besten noch in Kombination mit Sport und Bewegung. Besonderen Spaß macht’s bei sonnigem Wetter. Fast noch mehr Spaß kann’s aber auch machen, wenn das Wetter echt fies ist. Wenn es wie aus Kübeln schüttet und in den Straßen das Wasser steht, kann man es Mal richtig drauf anlegen.
Zieh dir einfach etwas an, das nass und schmutzig werden darf und nimm jede Pfütze mit. Mit Freunden kann das wirklich Spaß machen! Atme Mal tief die vom Regen gereinigte Luft ein. Zieh mal nicht die Schultern hoch und lass dich nass werden. Regen auf der Haut, was soll ich dazu noch sagen? Es belebt und vor allem macht es das Immunsystem stark.

9# Ätherische Öle entlasten das Immunsystem
Ätherische Öle wirken besonders bei der Entlastung des Immunsystems. Spezifische Probleme wie Akne, Hämorrhoiden, Gürtelrose, Hautausschläge, Arthritis, Fuß- oder Nagelpilz können auch mit ätherischen Ölen behandelt werden. 

Zur allgemeinen Stärkung wird  je ein Tropfen des ätherischen Öls in jede Fußsohle einmassiert. Diese Methode motiviert das Immunsystem und wirkt außerdem prophylaktisch gegen diejenigen Probleme, für die das ausgewählte ätherische Öl prädestiniert ist (z.B. Teebaumöl, Lavendelöl -> antivungal, antibakteriell).

 10# Antibiotika schwächen das Immunsystem, Probiotika(2) stärken es.
Falls du kürzlich Antibiotika genommen hast, dann solltest du deinem Körper helfen, die geschädigte Darmflora wieder aufzubauen. Antibiotika töten nicht nur unerwünschte Krankheitserreger, sie gleichen einem Rundumschlag und vernichten alle Mikroorganismen – ob gut oder böse – mit Ausnahme der Pilze.
Darum bekommen so viele Menschen im Anschluss an eine Antibiotikabehandlung eine Pilzinfektion. Wer chemische Antibiotika vermeiden kann, sollte es tun (mein Buchtipp: „Pflanziliche Antibiotika – Geheimwaffen aus der Natur“, Aruna M. Siewert, ISBN 978-3-8338-2836-2). Ansonsten kann man sich danach mit einem Probiotika-Präparat helfen. Naturjoghurt ist auch ein gutes Mittel.


   

Das waren auch schon alle 1O Tipps. Mann kann diese Basics nach und nach in den Alltag einfließen lassen. Der Mensch ist ja bekanntlich ein Gewohnheitstier.
Je regelmäßiger, desto besser. Und das Immunsystem wird einfach solider.

PS: Folgenden Kleinigkeiten will dein Körper meiden: Kaffee, Zucker, Süßstoffe, Zuckeraustauschstoffe, Zigaretten, Alkohol, Drogen, Fertignahrung und industriell verarbeitete Fette.

#repost
(1)Grüne Smoothies: Smoothies sind Mixgetränke aus ganzen Früchten, die im Mixer einfach nur püriert werden. GRÜNE Smoothies sind deshalb grün, weil bei deren Zubereitung – neben Früchten – auch grüne Blattgemüse, Salate, Kräuter, Sprossen und Wildpflanzen püriert werden. Verdünnt mit Wasser und – wenn gewünscht – gewürzt mit frischem Ingwer stellen grüne Smoothie die gesündeste und wohlschmeckendste Methode dar, seinen Körper mit den unvergleichlich wertvollen Inhaltsstoffen aus Kräutern und Wildpflanzen zu versorgen.
(2)Probiotika sind Zubereitungen, die lebensfähige Mikroorganismen enthalten, welche einen gesundheitsfördernden Effekt auf den Wirtsorganismus ausüben. Probiotika stimulieren das Immunsystem über die Darmschleimhaut und verhindern das Überhandnehmen 
schädlicher Darmbakterien.
 

Bild http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.fid-gesundheitswissen.de%2Fbilder-responsive%2Fgallery%2F768-immunsystem-immunsystem-Fotolia-4136483-c-Andrey-Armyagov.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.fid-gesundheitswissen.de%2Finnere-medizin%2Fimmunsystem%2F&h=511&w=768&tbnid=5ttjoAudDfCCFM%3A&zoom=1&docid=01ZOVR7YpL0mZM&ei=zgtvVIMU4f7KA-7FgJgC&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=602&page=7&start=137&ndsp=24&ved=0CLEBEK0DMDk4ZA

 
Weiterlesen

Deo mit oder ohne Aluminium?

DSCN0164
 

Schon länger wird über das Gesundheitsrisiko von Aluminium in Körperpflegeprodukten (vor allem in Deo) diskutiert. „Völlig übertrieben“ sagen die einen, „ganz berechtigt“ sagen die anderen.

Ich glaube, dass es so langsam Zeit ist vorsichtig zu werden und einfach umzusteigen.
Man kann mittlerweile viel über die Wirkung von Aluminium erfahren.
Immer wieder und spätestens durch die „Angelina Jolie- Story“ wird z.B. Brustkrebs bei Frauen zum Thema. Aluminium in Deos verstopft und verengt die Achseldrüsen, was zu Entzündungen, jucken und brennen und kleinen bis großen Knoten unter der Haut führen kann. Männer und Frauen kennen das Problem.
 
Wenn die Schweißporen zu sind, was passiert dann mit den Giften, die normalerweise ausgeschieden werden? Sie wandern nach innen. Es sammelt sich eine Mischung aus Aluminiumsalzen, die bereits zerfallen sind, Bakterien und Giftstoffen aus den Lymphknoten. „Ist nicht so schlimm“, sagen die Kosmetikhersteller, „sind ja nur ganz kleine Mengen“… Nur, über die Jahre kommt da so viel zusammen, dass dann doch Brustkrebs ausgelößt werden kann.
Vergesst nicht, dass die Kosmetikbranche in erster Linie profitorientiert ist. Sie möchten, dass ihr Produkt hält was es verspricht: „trockene Achseln“. Die bekommt man durch das feuchtigkeitsbindende Aluminium. Nur leider auch noch einige riskante Extras.
 
 
# Infovideo:
 
# mehr Infos:
 
#aluminiumfreies Deo selbermachen:
 

 

Weiterlesen

Geröstete Kartoffelecken, Kichererbsen & Spinat-Orangen-Salat

Karibbean


Zutaten:
1/2 Grünkohl oder Wirsing
Olivenöl
Apfelesseig
1 Knoblauchzehe
Salz & Pfeffer
ca. 250g Kichererbsen (unbehandelt)
Ahornsirup
Parikagewürz
Kurkuma
Knoblauchpulver
Kartoffeln
Zitronensaft (aus frischen Zitronen)
Karotten
Ingwer
ca. 2 Orangen
1 Bündel Spinat (Blätter, roh)
Sesam


1# ca. 250g Tassen Kichererbsen 1 Tag vorher in Wasser einweichen

2# Den Salat vorbereiten. Ein Bündel Spinat waschen und ggf. grob schneiden.  1-2 Orangen schälen und filetieren. Salatdressing aus etwas Essig, Öl, Pfeffer & Salz, braunem Zucker und einem Schuss Orangensaft (von einer frischen Orange) anrühren. Nach belieben etwas Sesam in der Pfanne anrösten oder ungeröstet verwenden. Der Salat und das Dressing erst kurz vorm Servieren vermengen und dann mit den Orangenfilets und dem Sesam garnieren.

3# Ofen auf 250°C vorheizen

4# ca. 4 Hände voll kleiner Kartoffeln waschen und vierteln.
Kartoffelecken mit 2 EL Olivenöl, 2 TL Zitronensaft, Salz & Pfeffer vermengen. Dann auf einem Ofenrost mit Backpapier verteilen und backen bis sie innen weich und außen knusprig sind. Die Kartoffelecken 5 Minuten bevor sie fertig sind mit Knoblach- und Paprikapulver bestäuben.

6# Zeitgleich mit den Kartoffeln röstet man die Kichererbsen.
Die eingweichten Kichererbsen waschen, abtropfen lassen und mit 1 TL Olivenöl, 1 TL Ahornsirup, Pfeffer, Paprikagewürz, Kurkuma, Knoblauchpulver und Salz vermengen. Dann auch auf einem Backblech ausbreiten und backen bis sie knusprig geröstet sind.

7# Während die Kichererbsen und die Kartoffeln rösten, einen Topf Wasser aufsetzen und die Karotten darin kochen, bis sie weich sind. Dann das Wasser abschütten und die Karotten  pürieren (mit Mixer, Pürierstab o.ä.). Dann 2-3 EL Soja-, Reis- oder Mandelmilch dazugeben (vegan). Wer nicht verzichten möchte, nimmt Kuhmilch. Dazu 1 EL Zitronensaft, 1-2 EL Ahornsirup, 1/4 TL gehackter Ingwer, ein Schuss Orangensaft (aus frischen Orangen), Salz & Pfeffer und nach belieben etwas Cayenne. Fertige Sauce zur Seite stellen.

8# 1/2 Kohlkopf waschen und schneiden. 1 TL Olivenöl in einem gut beschichteten Topf auf hoher Flamme erhitzen und Knoblauch hinzugeben. Wenn das Öl heiß ist, den Kohl dazugeben und bei geschlossenem Deckel ca. 1 Minute anschwitzen. Dann die Herdplatte abschalten und den Kohl weiter im Öl wälzen. Dann 1 EL Apfelessig einrühren, bis der Kohl weich, jedoch nicht matschig ist.


9# Anrichten und genießen

 

 

Weiterlesen

Ölziehen | Detox gegen Migräne & Kopfschmerzen, Asthma & mehr

Ölziehen
Die Ölkur ist eine ayurvedische Methode, ganz simpel und rein natürlich. Man benutzt ein Öl, mit dem man den Mund „durchspült“. Pflanzenöle haben bindenende Eigenschaften und haben eine entgiftende Wirkung. Über die Mundschleimhäute werden Bakterien und Giftstoffe aus dem Körper entzogen, was dann zur Linderung vieler Beschwerden führt.

Zunächst war ich skeptisch, deshalb habe ich die Methode erstmal selbst getestet. Gegen Beschwerden wie Asthma, bronchiale Infekte, Halsschmerzen Migräne & Kopfschmerz und auch gegen Zahnfleischentzündungen.

Geeignet sind z.B. Kokosöl, Sesamöl, Olivenöl, Leinöl (Hauptsache es ist ein naturreines Speiseöl)

 

1 | 1EL Öl in den Mund nehmen

2 | ca. 15-20 Minuten lang im Mund hin und her bewegen wie eine Mundspülung

3 | Ausspucken (nicht verschlucken – die entzogenen Giftstoffe sind jetzt im Öl) und anschließend mit einem Glas warmen Wasser mit einer Prise Meersalz nachspülen. Dann die Zähne putzen.

sesamöl

So kann man sich ganz einfach eine Detox-Methode in den Alltag einbetten. Ölziehen ist eignet sich als tägliches Morgenritual nach dem Aufstehen, noch vor dem Zähneputzen. Mein Tipp: Einen Tropfen Minzöl auf das Speiseöl geben für ein extra frisches Gefühl, es wirkt außerdem antibakteriell und wundheilend.


 

 

 

 

Weiterlesen
1 5 6 7